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Pochierte Riesling-Birne mit Karamelsauce

Pochierte Riesling-Birne mit Karamelsauce

Gönnen Sie sich und Ihrem Lieblingsmenschen zum Valentinstag eine herrlich weiche, in Wein pochierte Birne. Sowohl die Birne als auch die verführerische Karamell-Joghurt-Sauce können vorbereitet werden, sodass das Dessert bereit ist, wann immer Sie Appetit darauf haben. Für einen optimalen Genuss empfiehlt es sich, dazu einen kalifornischen Riesling aus der Spätlese oder einen Sauvignon Blanc zu reichen.

Zutaten:

1 Tasse (250 ml) Weißwein
1 Tasse (250 ml) Wasser
6 Esslöffel (90 g) Kristallzucker
1 cm Vanilleschote
1 reife, aber feste Birne der Sorte Bartlett oder Anjou

Karamellsauce:
2 Esslöffel brauner Rohzucker
2 Esslöffel Kristallzucker
2 Esslöffel Wasser
¼ Tasse (60 g) Vollmilch-Naturjoghurt mit Zimmertemperatur

Zubereitung:

Kleines Stück Zartbitterschokolade, optional

Verrühren Sie in einem kleinen Saucentopf den Wein, das Wasser, den Zucker und die Vanilleschote. Bringen Sie die Mischung auf mittlerer Hitze zum Kochen und rühren Sie stetig, damit sich der Zucker auflöst. Schälen Sie die Birne mit einem Sparschäler, aber lassen Sie den Stiel dran. Legen Sie die Birne in der köchelnden Flüssigkeit auf die Seite. Löffeln Sie ein wenig Flüssigkeit über den freiliegenden Birnenteil. Schneiden Sie aus Backpapier einen kleinen Kreis aus, der im Durchmesser etwas größer als der Topf ist, und legen Sie ihn über die Birne. Drücken Sie die Kanten in die Flüssigkeit, damit das Backpapier nicht wegrutscht. Stellen Sie den Herd so ein, dass das Gericht leicht köchelt, und lassen Sie es 10 Minuten lang kochen.

Entfernen Sie das Backpapier und drehen Sie die Birne mit zwei großen Löffeln vorsichtig auf die andere Seite, ohne sie zu beschädigen. Legen Sie nun wieder das Backpapier auf, drücken Sie die Kanten in die Flüssigkeit und kochen Sie die Birne noch einmal für ca. 10 Minuten, bis sich das Fleisch gerade eben weich anfühlt, wenn Sie es anritzen. Die Birne wird beim Abkühlen nachgaren. Heben Sie die Birne mit einem Schaumlöffel vorsichtig in ein verschließbares Behältnis. Entfernen Sie die Vanilleschote aus der Pochierflüssigkeit. Lassen Sie die Flüssigkeit köcheln und reduzieren Sie sie so auf ½ Tasse (125 ml). Lassen Sie sie abkühlen und gießen Sie sie über die Birne.

Schließen Sie den Deckel und kühlen Sie die Birne mindestens 8 Stunden (oder bis zu 1 Tag), wobei Sie sie alle paar Stunden im Sirup wenden sollten.
Bereiten Sie die Karamellsauce zu: Verrühren Sie in einem kleinen Kochtopf die beiden Zuckersorten und das Wasser. Bringen Sie die Mischung auf mittlerer Hitze zum Kochen und rühren Sie stetig, damit sich der Zucker auflöst. Lassen Sie alles für ca. 4 Minuten köcheln, bis sich die Menge auf 2,5-3 Esslöffel reduziert hat. Weiter sollten Sie den Reduktionsprozess nicht fortsetzen, da das Karamell sonst zu klebrig wird. Geben Sie die Masse in einen Messbecher und lassen Sie sie 2 Minuten lang abkühlen. Geben Sie nun den Joghurt in eine kleine Schüssel und rühren Sie nach und nach die Karamellmasse darunter. Verschließen Sie die Schüssel und stellen Sie sie kühl.

Zum Servieren wird die Birne der Länge nach durchgeschnitten. Nehmen Sie mit einem Kugelausstecher aus beiden Hälften das Kerngehäuse heraus. Legen Sie die Hälften mit der Schnittfläche nach unten auf eine Arbeitsfläche und schneiden Sie sie der Länge nach in feine Scheiben, die am Stielende miteinander verbunden bleiben. Heben Sie die beiden Birnenhälften mit Hilfe eines Pfannenwenders auf zwei Teller, wobei die Form der Birnenhälfte erhalten bleiben sollte. Drücken Sie dann leicht auf den Stiel, um die Birne aufzufächern. Geben Sie mit dem Löffel die Karamellsauce neben die Birne und träufeln Sie ungefähr 1 Teelöffel des Pochiersirups über die Frucht. Wenn Sie mögen, können Sie ein wenig Zartbitterschokolade über Ihr Arrangement raspeln. Sofort servieren.

/ KOMBINATIONSVORSCHLÄGE

1 - 10 von 31 Ergebnissen anzeigen
  • Barbera

    zu geräuchertem Lachs, gegrilltem Mozzarella und Prosciutto, Fladenbrot mit frischen Tomaten, Basilikum und geröstetem Knoblauch.

  • Cabernet Franc

    zu klassischem Rindfleischeintopf, altem Gouda und mit Rosmarin eingeriebenem Schweinefilet.

  • Cabernet Sauvignon

    zu gegrilltem, gebratenem, geschmortem oder geschnetzeltem Fleisch vom Rind aus Weidehaltung.

  • Chardonnay

    zu Weißfisch, Schalentieren und Hühnchen – ganz besonders mit cremigen, butterigen Soßen

  • Chenin Blanc

    zu sautierten Jakobsmuscheln, Hühnchen in Kokoscurry, oder in Scheiben geschnittenen reifen Birnen mit frischen oder leicht gereiften Schafskäsen.

  • Gewürztraminer

    zu geräuchertem Weißfisch, würzig gebratenen Gerichten, oder leicht gesüßten Desserts.

  • Grenache

    zu Schalentieren jeder Art sowie Salami, Schinken und anderen Fleisch- und Wurstwaren.

  • Grenache Blanc

    zu Krabben, Tintenfisch oder Venusmuscheln mit Knoblauchbutter sowie gebratenem Red Snapper mit Zitronenschale.

  • Malbec

    zu klassischem Lammkarreé, Rindfleisch-Fajitas und gebratenen Wurzelgemüsen.

  • Marsanne

    zu cremiger Kartoffel-Lauch-Suppe oder geröstetem Butternusskürbis mit Zimtbutter

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