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Frittata mit kalifornischem Taschenkrebs

Frittata mit kalifornischem Taschenkrebs

Schneiden Sie diese Frittata in dünne Scheiben und reichen Sie sie als Appetithäppchen oder servieren Sie etwas üppigere Portionen mit etwas Salat als Vorspeise. Wenn Sie ein Weihnachtsessen daraus machen möchten, garnieren Sie die Scheiben mit einem Tupfer Crème fraîche und etwas Kaviar vom kalifornischen Stör. Servieren Sie dazu kalifornischen Schaumwein oder Chardonnay.

6 Portionen

Zutaten:

½ Pfund (250 g) Pfannenkartoffeln
1,5 Esslöffel und 1 Teelöffel extra natives Olivenöl
Grobkörniges Salz oder Meersalz
6 große Eier
Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
2 Esslöffel gehackter, frischer Dill und etwas Dill zum Garnieren
1 Esslöffel feingeschnittener, frischer Schnittlauch
¼ Pfund frisches Fleisch vom kalifornischen Taschenkrebs

Zubereitung:

Heizen Sie den Backofen auf 220 °C vor. Geben Sie die Kartoffeln in eine Auflaufform, die gerade groß genug ist, um alle aufzunehmen. Tröpfeln Sie 1 Teelöffel Olivenöl darüber, würzen Sie alles mit Salz und wenden Sie die Kartoffeln, sodass sie gleichmäßig mit Öl und Salz benetzt werden. Backen Sie sie ca. 15 bis 20 Minuten lang, bis sie beim Anstechen weich sind. Lassen Sie sie abkühlen und schneiden Sie sie in 12 mm große Stücke. Reduzieren Sie die Temperatur im Ofen auf 200 °C.

Nehmen Sie eine Schüssel und mischen Sie die Eier mit ½ Teelöffel Salz, einer Prise Pfeffer, dem Dill und dem Schnittlauch. Heben Sie das Krebsfleisch und die Kartoffeln unter, aber legen Sie ein paar größere Stücke Krebsfleisch zurück, um sie später auf die Frittata zu geben.

Erhitzen Sie eine Pfanne mit Antihaftbeschichtung und 25 cm Durchmesser auf mittlerer Hitze. Geben Sie die verbliebenen 1,5 Esslöffel Olivenöl hinein. Wenn die Pfanne heiß ist, streichen Sie mit einem Teigschaber die Eimischung hinein. Achten Sie dabei auf eine gleichmäßige Verteilung von Kartoffeln und Krebsfleisch. Garen Sie alles ohne Rühren für etwa 2 Minuten, bis die Eier anfangen zu stocken. Jetzt können Sie die zurückgelegten Krebsfleischstücke auf die Frittata legen. Garen Sie die Frittata ohne Rühren, bis sie zu zwei Dritteln gestockt ist, sich auf der Oberfläche aber noch ein paar Stellen mit flüssigem Ei befinden. Stellen Sie die Pfanne nun in den Ofen und backen Sie das Gericht ungefähr 6 Minuten lang, bis sich die Oberfläche fest anfühlt.

Holen Sie die Pfanne aus dem Ofen und lassen Sie die Frittata auf ein Schneidbrett gleiten. Lassen Sie sie mindestens 15 Minuten ruhen. Garnieren Sie sie mit gehacktem Dill, schneiden Sie sie in Streifen und servieren Sie sie. Am besten ist sie, wenn sie warm (aber nicht heiß) verzehrt wird.

/ KOMBINATIONSVORSCHLÄGE

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  • Barbera

    zu geräuchertem Lachs, gegrilltem Mozzarella und Prosciutto, Fladenbrot mit frischen Tomaten, Basilikum und geröstetem Knoblauch.

  • Cabernet Franc

    zu klassischem Rindfleischeintopf, altem Gouda und mit Rosmarin eingeriebenem Schweinefilet.

  • Cabernet Sauvignon

    zu gegrilltem, gebratenem, geschmortem oder geschnetzeltem Fleisch vom Rind aus Weidehaltung.

  • Chardonnay

    zu Weißfisch, Schalentieren und Hühnchen – ganz besonders mit cremigen, butterigen Soßen

  • Chenin Blanc

    zu sautierten Jakobsmuscheln, Hühnchen in Kokoscurry, oder in Scheiben geschnittenen reifen Birnen mit frischen oder leicht gereiften Schafskäsen.

  • Gewürztraminer

    zu geräuchertem Weißfisch, würzig gebratenen Gerichten, oder leicht gesüßten Desserts.

  • Grenache

    zu Schalentieren jeder Art sowie Salami, Schinken und anderen Fleisch- und Wurstwaren.

  • Grenache Blanc

    zu Krabben, Tintenfisch oder Venusmuscheln mit Knoblauchbutter sowie gebratenem Red Snapper mit Zitronenschale.

  • Malbec

    zu klassischem Lammkarreé, Rindfleisch-Fajitas und gebratenen Wurzelgemüsen.

  • Marsanne

    zu cremiger Kartoffel-Lauch-Suppe oder geröstetem Butternusskürbis mit Zimtbutter

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